...seit 14 Jahren mehr als 1600 Kunden!
<< zurückWir bestehen als Pallas Athena seit 14 Jahren und haben bisher 1600 Kunden für unsere BPM-Softwarelösung gewinnen können. Vor dieser Zeit hat unser Kernteam bei Philips und Digital Equipment an Standard-Softwarelösungen für Archivierung, Dokumentenverarbeitung und Workflow-Management gearbeitet. Hieraus stammen die noch heute bestehenden ausgezeichneten Kontakte zu Universitäten.
Die praktischen Erfahrungen, die wir mit Implementierungsstrategien bestehender BPM-Softwaresysteme gemacht haben, haben uns motiviert, eine Technologie zu entwickeln, auf der unsere BPM|suite by Pallas Athena® aufbaut.
Kritische Erfolgsfaktoren
Aus diesem Grund verbindet unsere BPM-Software State-of-the-Art Technology mit dem "Best Fit" für die Kundenlösungen. Geschäftsprozessmanagement ist unser Fokus –deshalb hat sich Pallas Athena zu einem „Schwergewicht“ im BPM-Markt entwickelt.Wir sind Hersteller von Standardsoftware für das Entwickeln, Gestalten, Durchführen und Steuern von Unternehmensprozessen. Unsere Stärke ist dabei, dass unser BPM-System die Steuerung von Prozessen nach ihren jeweiligen Besonderheiten erlaubt. Wir nennen dies „Case Management“.
Dies setzt eine hoch flexible Architektur voraus. Denn warum soll ein Unternehmen sich für ein BPM-System, das von Anwendungssystemen unabhängig ist, interessieren?
Auf einen Nenner gebracht: Die Trennung von „Anwendung“ und Prozess“ ermöglicht es Unternehmen, Prozesse zu weitaus geringerem Aufwand zu ändern oder anzupassen.
Bei der Entscheidung für ein integriertes Workflowmanagementsystem oder ein anwendungsunabhängiges BPM-System sind aber Flexibilität und kostengünstige Anpassung der Unternehmensprozesse an Veränderungen kritischer Erfolgsfaktor für Unternehmen.
„time to market“
Werden z.B. die Workflowsysteme von ERP-, CRM- oder SCM-Anwendungen genutzt, zieht die Notwendigkeit von Veränderungen der Unternehmensprozesse auch Veränderungen in den entsprechenden Anwendungssoftwares nach sich.Veränderungen sind dabei „notwendig“, weil in allen Branchen die Geschäftsmodelle marktgetrieben sind. Um den geänderten/neu entstehenden Bedürfnissen der Kunden Rechnung zu tragen, und um folglich auf den Wettbewerbsdruck zu reagieren, sind immer wieder wandelnde/neue Geschäftsmodelle zu definieren.
Ein gutes BPM-System verkürzt das „time to market“ deutlich und minimiert die Anpassungskosten.
Trennung von „Anwendung“ und „Prozess“
Wird der Arbeitsprozess über das Dokumentenmanagementsystem festgelegt, so bedeuten auch hier Änderungen in Abläufen oder Gesetzen und Verordnungen in der Regel die kostenintensive Neu-Definition der Workflows und der Dokumentenflüsse.Angesichts der Flut von Veränderungen können BPM-Systeme als eigenständige Träger der Unternehmensprozesse den Anpassungs- und Kostendruck minimieren.
Andere Argumente wie z.B. Erhöhung der Integration unterschiedlicher Anwendungssysteme oder unterschiedlicher Datenhaltungssysteme bleiben hier unbeachtet.
Wir halten fest, dass der Veränderungsdruck, dem Unternehmen ausgesetzt sind, nicht deren Anwendungssysteme, sondern deren Unternehmensprozesse bzw. deren Ausgestaltung betrifft. Die Trennung von „Anwendung“ und „Prozess“ schafft deren Anpassung in schnellerer Zeit und zu geringeren Kosten.
Warum Sie sich für Pallas Athena entscheiden?
Diese Fähigkeiten haben alle Hersteller von BPM-Systemen. Warum sollen Sie sich für Pallas Athena als Softwarelieferanten entscheiden?Wir haben gesehen, dass die Trennung von Anwendung und Prozess die Flexibilität Ihres Unternehmens unterstützt. Wie sieht es nun innerhalb der Prozesse aus? Laufen alle Prozesse immer wieder gleich ab? Hersteller von BPM Standardsystemen lösen das Problem der Ausnahmebehandlung üblicherweise in Design und Modellierung des Prozesses. Das führt entweder zu aufwändigem ReDesign, zu komplizierter Erweiterung oder zur Versionierung von Prozessmodellen.
Dieses Phänomen ist das Flexibilitätsparadox:
Geschäftsabläufe können mit Workflowsystemen einfach definiert, aber nur schwer geändert werden. Genau in der Auflösung dieses Paradox liegt der hohe Nutzen für unsere Kunden: wir fassen das definierte Prozessmodell zu einem „Vorgang“ (Case) zusammen. Im Vorgang selber bzw. innerhalb dessen Verlaufs kann darüber entschieden werden, wie, wann und mit wem die Prozessschritte durchlaufen werden.
Dahinter steht der Gedanke, dass der Prozessverlauf an sich (Vorgang, Case) von der Verteilung der Prozessschritte strikt getrennt werden muß. Dieser Ansatz wird in userer Lösung durch die Trennung von Prozess und Rolle realisiert. Die Autorisierungsstufen des Rollenkonzepts ermöglichen einen auf die jeweilige Notwendigkeit bezogenen Ablauf der Prozessschritte (Case Management).
Das Konzept der Flexibilität in Prozessgestaltung, -durchführung und –steuerung wird von uns konsequent durchgeführt.
Best-Fit-Lösungen
Zwar liefern wir Software von der Stange, dennoch gibt das Vorgehen in der Implementierung Raum für eine auf den Kunden zugeschnittene Best-Fit-Lösung.Die Lösung wird nicht mit einem Schlag, sondern gemeinsam mit unseren Kunden Schritt für Schritt implementiert. Dabei werden auf Architekturebene Abschnitte festgelegt. Die Ergebnisse dienen unseren Kunden als Prüfung bzw. Verbesserung; Optimierungen können in die nächste Phase gleich eingebaut werden.
Dieses Vorgehen zieht sich über den gesamten Prozess von der Modellierungsphase bis zum Prozessende hin.
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