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Zukunftssichere Anwendungsarchitektur

modus wird idealerweise mit dem Betriebssystem Windows 2003 eingesetzt und als Component-Ware in eine Standardtextverarbeitung, z. B. MS-Word, eingebunden. Releasewechsel der verwendeten Textverarbeitungs-Software haben keine Auswirkungen auf die Funktionalität von modus.

modus - ein offenes und flexibles System

Alle Komponenten der modus-Produktfamilie verfolgen die Strategie der offenen Systeme. Die Trennung von physischer und logischer Ebene des Datenmodells ermöglicht - mit den entsprechenden Treibern - die Anbindung an beliebige Datenbanken.

Die durchgängige Kapselung von modus in Teilkomponenten gewährleistet eine hohe Flexibilität. Die Integration in bestehende Infrastrukturen ist schnell zu realisieren.

Variable Schnittstellen gewährleisten auf einfachem Weg die Kommunikation mit anderen Anwendungen.

Effizienzsteigerung

Der Migrationsaufwand wird durch die flexiblen Schnittstellen auf ein Minimum reduziert. Der Einsatz standardisierter Textverarbeitung mit grafischen Benutzeroberflächen vereinfacht und rationalisiert den Arbeitsablauf der Korrespondenzerstellung.

Die Nutzung bereits vorhandener Standardsysteme und Front-End-Produkte begrenzt die Investitionskosten. Einführungskosten und Aufwand sind nach Ermittlung des benötigten Leistungsumfangs eindeutig definierbar.

Objektorientierung

Die Objektorientierung in modus erlaubt eine transparente Generierung der Dokumentenvorlagen und die schnelle Einarbeitung der Textadministratoren nach dem Prinzip "Definieren statt Programmieren".

Die Einbindung von Standardsoftware zur Textverarbeitung (z. B. MS-Word) macht das Erlernen eines neuen Programms überflüssig. Der volle Funktionsumfang der integrierten Standard-Software kann genutzt werden und ermöglicht die individuelle Nachbearbeitung von Schriftstücken durch den Sachbearbeiter, sofern dies vom Textadministrator durch entsprechende Benutzerrechte vorgesehen wurde.

Bei der Weiterentwicklung der verwendeten Textverarbeitungs-Software bzw. Releasewechsel können neue Funktionen ohne Umstellungsaufwand in modus zur Verfügung gestellt werden.

Realisierung der Corporate Identity

modus bildet die Grundlage für ein unternehmensweit einheitliches Korrespondenzniveau. Corporate Design kann nicht nur berücksichtigt, sondern auch konkret realisiert werden.

Einheitliche Dokumente und ein geschlossenes Auftreten nach außen sind möglich und unterstützen das Engagement der Marketingabteilung.

Beschleunigtes Dokumentendesign

modus-Textobjekte werden über ihre Eigenschaften ohne Programmierung definiert und können mehrfach wieder verwendet werden.

Die Erzeugung der Dokumentenvorlagen erfolgt nach dem Baukasten-Prinzip durch Auswahl und Zusammenführung der einzelnen Textbausteine. Die Verknüpfung der in den Schriftverkehr einzufügenden Variablen ist über Drag & Drop möglich.

Die Erstellung neuer Dokumentenvorlagen und deren zeitnahe Einbindung in die Geschäftsprozesse ist mit modus in kurzer Zeit realisierbar. Auch nach der Generierung der Dokumente sind individuelle Änderungen am Dokument, sofern vom Textadministrator zugelassen, durch den Sachbearbeiter möglich.

Hoher Durchsatz bei der Generierung der Dokumente

Die RTF-Engine von modus ermöglicht die Generierung der Dokumente, ohne die entsprechende Textverarbeitung in Anspruch zu nehmen. Dadurch können sehr hohe Durchsatzwerte im Batch-Betrieb erzielt und Wartezeiten beim Sachbearbeiter vermieden werden.

Das Layout des Dokuments wird dabei nicht verändert. Alle Teilprozesse im Gesamtablauf können parallel, auch auf unterschiedlichen Rechnern, ablaufen und werden von einer Transaktionssteuerung synchronisiert.